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Fotos: Hans-Peter Schwöbel
Wir essen gerne frisches Brot. Hans-Peter kann Brot auch essen, wenn es ganz hart geworden ist. Er isst es wie Zwieback. Nur ist das Brot viel härter. Er lässt es mit Genuss beim Abbeissen und im Mund krachen. Brot haben wir noch nie weggeschmissen. Wenn mehr hartes Brot zusammenkommt, als er essen mag, mache ich daraus meine Brot-Fleisch-Küchlein. Ich nenne sie nicht Frikadellen, weil sie sich in der Zusammensetzung von diesen deutlich unterscheiden.
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Foto: Hans-Peter Schwöbel
Vor ca. 4,5 Milliarden Lichtjahren machte sich ein kleiner Asteroid aus den Weiten des Alls auf den Weg, um eines Tages sanft in Susannas Küche zu landen. Beim Schweifen durch die Unendlichkeiten vergaß er nie, wer er war und wohin er wollte. Im Anfang ist alles schon da als sich stetig ausdehnendes Universum der Möglichkeiten und wartet auf den Tag, an dem es sich erfüllen mag.
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Zutaten
Frischer, sauberer und geschälter Spargel, Güteklasse nach Verfügbarkeit.
Jede Sorte ist willkommen, wenn sie nicht trocken und holzig ist. Empfehlenswert sind Stangen gleicher Dicke, weil sie die Kochzeit bestimmen: dünne Spargel brauchen wenig Kochzeit, dicke etwas mehr, die Erfahrung hilft beim Garen. Packen wir’s an.
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Der weiße Spargel schmeckt uns prima, aber wir schätzen auch den grünen. Wobei wir betonen, dass wir in unserem langen Leben als Spargel-Esser nicht sehr viel grünen Spargel verzehrt haben. Warum? Es gab ihn selten in der guten Qualität des weißen Spargels, er war noch holziger, noch ausgetrockneter als schlechter weißer Spargel.
