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Foto: Hans-Peter Schwöbel
Vor ca. 4,5 Milliarden Lichtjahren machte sich ein kleiner Asteroid aus den Weiten des Alls auf den Weg, um eines Tages sanft in Susannas Küche zu landen. Beim Schweifen durch die Unendlichkeiten vergaß er nie, wer er war und wohin er wollte. Im Anfang ist alles schon da als sich stetig ausdehnendes Universum der Möglichkeiten und wartet auf den Tag, an dem es sich erfüllen mag.
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Zutaten
Frischer, sauberer und geschälter Spargel, Güteklasse nach Verfügbarkeit.
Jede Sorte ist willkommen, wenn sie nicht trocken und holzig ist. Empfehlenswert sind Stangen gleicher Dicke, weil sie die Kochzeit bestimmen: dünne Spargel brauchen wenig Kochzeit, dicke etwas mehr, die Erfahrung hilft beim Garen. Packen wir’s an.
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Der weiße Spargel schmeckt uns prima, aber wir schätzen auch den grünen. Wobei wir betonen, dass wir in unserem langen Leben als Spargel-Esser nicht sehr viel grünen Spargel verzehrt haben. Warum? Es gab ihn selten in der guten Qualität des weißen Spargels, er war noch holziger, noch ausgetrockneter als schlechter weißer Spargel.
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Fotos: Hans-Peter Schwöbel
Im Mai 2023 geschrieben – nach Jahrzehnten-Zubereitungserfahrung
Wohlan Spargel, sei kein Hölzernes Bengelchen!
Spargel einkaufen und vor dem Kochen zurichten
Spargel muss frisch sein. Woran erkennen wir das? Wir müssen vor allem auf den Fuß schauen, der darf nicht trocken und vor allem nicht holzig sein. Der ganze Spargel muss von Fuß bis Kopf saftig sein. Ich kaufe ihn gewaschen und geschält. Das kostet etwas mehr, aber der Zeitgewinn lohnt sich. Der Spargelschälbetrieb lässt sich seine Arbeit bezahlen. So ist das fair.
