
Fotos: Hans-Peter Schwöbel
Reste-Exzess: wenn wir mal schnell etwas auf den Tisch bringen wollen!
Susanna Martinez
Beim Gang mit Augen und Hunger und Nase und Zunge streifen wir durch unseren Kühlschrank und durch unsere anderen Vorräte: Da gibt es sehr viel zu entdecken und wegzuräumen. Gezielte Verwertung von Resten ist eine wichtige Möglichkeit, das Wegwerfen von Lebensmitteln zu vermeiden. Dabei gelingen besondere kulinarische Köstlichkeiten. Also los!
Zutaten
1 Viertel Butter oder eine halbe Tasse Rapsöl oder Distelöl
1 Bund Lauchzwiebeln, gewaschen und gehackt
Oder 4 bis 5 weiße Haushaltszwiebeln, geschält und auf Reibe geschnitten
3 bis 4 Wienerle, in Ringe geschnitten
300 g breite Nudeln oder andere Pasta, gekocht und abgeschreckt
Oder gekochten Reis
1 Glas Stockschwämmchen, abgetropft
1 Bund Petersilie, glatt oder kraus, gewaschen und gehackt
1 Dose gehackte Tomaten
1 Dose Wasser zum Ausschwenken der Tomaten-Dose
Salz
Pfeffer
Muskatnuss, gemahlen
Ingwer, gemahlen
1 Teelöffel Räucherpaprika
Evtl. etwas Condimento bianco, gibt eine feine herbe Note

Zubereitung
Alle Reste, bzw. Zutaten sind gerichtet und liegen zur Bearbeitung bereit. Auch die Kochgeräte, z.B. der große alles fassende Topf steht auf der heißen Herdplatte. Selbstverständlich ist der Kochlöffel auch parat. Das erhitzte Öl/Fett wird auf dem Topfboden schön verteilt, alle Zutaten wandern hinein. Es wird, wie immer, schön umgerührt. Nichts soll anbrennen, nur garen. Zum Schluss, wenn alles fertig ist, kann schon angerichtet werden. Guten Appetit! Lasst es Euch schmecken, Ihr Lieben.

009-2026 Susannas Goschenwonnen
Mittwoch, 29.04.2026
